0

Typographie-Lexikon und Lesebuch für alle

Mit Beispielen für Schreibweisen im Schriftsatz

32,50 €
(inkl. MwSt.)
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
In den Warenkorb
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783833425226
Sprache: Deutsch
Umfang: 200 S., 22 farbige Illustr.
Format (T/L/B): 1.7 x 22.7 x 17.5 cm
Auflage: 2. Auflage 2008
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Das in 2. Auflage erschienene Lexikon bietet überarbeitet und erweitert in alphabetischer Ordnung mit über 900 Stichwörtern und über 60 Abbildungen einen umfassenden Überblick zu Begriffen der Typographie mit einem ausführlichen Anhang. Man findet viele geschichtliche und kulturelle Hinweise, Begriffe aus der Satz- und Drucktechnik, zu Schriften und zum Farbdruck. Durch zahlreiche Querverweise lassen sich Themenbereiche erarbeiten. Das Lexikon kann sowohl dem Fachmann Auskunft geben durch praktische Information als auch dem interessierten Laien als "Lesebuch der Typographie" dienen. Es gehört zu den erstaunlichen Tatsachen, dass eine der größten geistigen und formalen Schöpfungen der Menschheit, die Schrift, sowie die Begründung des typographischen Kommunikationssystems durch Gutenberg, den meisten Menschen in ihrer Bedeutung und Wirkungsbreite nicht bewußt ist, zumal wir in einer neuen Medienrevolution stehen.

Autorenportrait

Eberhard Dilba wurde in Bad Bevensen (Lüneburger Heide) im Dezember 1946 geboren und ist seit Mitte der fünfziger Jahre in Düsseldorf beheimatet, ab 2006 in Grevenbroich-Wevelinghoven bei Neuss. Seit 1975 ist Eberhard Dilba mit einer Athenerin verheiratet und seither ebenfalls mit Athen. Eine jahrzehntelange Begleiterin ist die griechisch-römische Antike sowie die "Buchdruckerkunst", die auch dem Broterwerb diente. Eine Schriftsetzerlehre, Tätigkeiten in Druckereien als Handsetzer und Maschinensetzer im Bleisatz, dann Photosetzer und Operator einer Lichtsatzanlage, Tätigkeiten in Verlagen als Korrektor, Hersteller, mit lektorischer Verlagsarbeit betraut, Gestalter und Betreuer von Verlagsinternetseiten, haben in den vier Jahrzehnten von Anfang der 60er Jahre bis Anfang des neuen Jahrtausends das Ende der 500-jährigen "Gutenberg-Ära" und die damit verbundene Medienrevolution von "innen" heraus erleben lassen.