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Irdische Zeichen - Cover

Irdische Zeichen

Gedichte

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783938275900
Sprache: Deutsch
Umfang: 144 S., 16 Illustr.
Format (T/L/B): 1.5 x 21.5 x 12.5 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Petris Gedichte enthalten nicht allein seinen Umgang mit allem, was in seinem Leben aufgetaucht ist, sondern Poetiken, die einzig in eben dieser Form ihren Wahrheitsgehalt bekunden. Sie besitzen das Kennzeichen, um nicht zu sagen: das Brandmal der Echtheit. Ein Dichter, der "aus der Tiefe" ruft, aus dem verborgenen Abgrund seiner schwarzen Einsamkeit und Verlorenheit. Das allgemeine Verhängnis taucht auf wie ein Schatten über der Poesie Petris. Ohne diesen Schatten wird heutzutage alles Schreiben, alles Geschriebene unglaubhaft. Aus Günter Kunerts Vorwort "Walther Petris Gedichte" - Der Sammlung aus etwa 45 Jahren sind Grafiken des Dichters an die Seite gestellt, sensible Begleiter, die auf einer anderen Ebene in die Dinge hineinsehen. Zwei kurze Prosastücke schließen den Band ab, in denen Petri in berührender Weise von seinen Anfängen und seinen Gedichten spricht, auch über den Sinn des Schreibens, jenes besonderen Haltens in der Welt. Aus dem Nachwort von Wolfgang Trampe

Autorenportrait

Walther Petri, * 1940 in Leipzig, nach dem Abitur Verweigerung des Militärdienstes, 1958-1961 Studium für Angewandte Kunst, danach zunächst Theatermaler und Bühnenbildner in Stralsund, 1963-1967 Besuch der Dresdner Pädagogischen Hochschule (PH), danach bis 1976 Oberstufenlehrer in Espenhain bei Leipzig, 1976-1980 Assistent an der PH Leipzig, seit Mitte 1980 freischaffender Autor und bildender Künstler. Verfasser zahlreicher Bücher, Dokumentarfilmautor, Herausgeber, Nachdichter sowie Grafiker, Maler und Bildhauer, zahlreiche Preise und Ehrungen, u.a. 1994 Arbeitsstipendium des Berliner Senats, 1996 ?Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung?, 1997 Bundesverdienstkreuz, lebt in Berlin.

Inhalt

Günter Kunert: Walther Petris Gedichte Tage gibt es Ein Telegramm aus Sanssouci Der Abend jetzt kühl Anfänge (Prosa) Gedichte (Prosa) Nachwort von Wolfgang Trampe zu Walther Petris ?Irdischen Zeichen?

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